Meisterin25.26

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becoming a master was never about perfection.it was about letting yourself bloomin rooms that once intimidated you.I am ...
11/02/2026

becoming a master was never about perfection.
it was about letting yourself bloom
in rooms that once intimidated you.

I am a Student of the
In the class of

S C H A T T E N  U N D  L I C H TZwischen Schatten und Licht entfaltet dieser gebundene Strauß seine stille Kraft.Gedämp...
08/02/2026

S C H A T T E N U N D L I C H T
Zwischen Schatten und Licht entfaltet dieser gebundene Strauß seine stille Kraft.
Gedämpfte Erdtöne, verwelkte Blütenköpfe und lebendige Samenstände erzählen von Vergänglichkeit – und von dem, was bleibt.
Dieser Strauß lebt vom Spannungsfeld zwischen Struktur und Auflösung: trockene Texturen treffen auf weiche Blütenformen, Bewegung auf Ruhe. Jeder Stiel ist bewusst gesetzt, nichts ist zufällig, und doch darf das Wilde sichtbar bleiben. Die Farbigkeit wirkt wie geerdet vom Herbst, getragen von Tiefe, Patina und stiller Dramatik.

Ein Werkstück, das nicht laut ist, sondern tief.
Nicht dekorativ – sondern erzählend.

Ich bin Meisterschülerin in der im Jahrgang

08/02/2026

the art of spending time learning

Lernen im Kursblock 2 bedeutet, Zeit nicht zu verbrauchen,
sondern ihr zuzuhören.
In diesem floristischen Werkstück verdichtet sich das gemeinsame Gehen eines Weges –
achtsam, suchend, offen.

An diesem besonderen Ort wird Lernen zu einer stillen Praxis.
Zwischen Mauern, die Geschichte tragen, und Pflanzen, die im Jetzt sprechen,
entsteht ein Raum, in dem Wissen nicht vermittelt, sondern erfahren wird.
Hände arbeiten, Augen sehen, Herzen erinnern sich.

Gemeinsam lernen heißt, sich im Tun zu spiegeln.
Unterschiedliche Wege, ein gemeinsamer Atem.
Jede Komposition wird zum Dialog –
zwischen Mensch und Natur,
zwischen Individuum und Gemeinschaft.

So lehrt uns Kursblock 2 die leise Kunst, Zeit zu verschenken:
an das Beobachten,
an das Verstehen,
an das Wachsen –
miteinander.

kursblock drei steht an - seid gespannt.

Ich bin Meisterschülerin in der im Jahrgang

S T I L L L E B E NDieses floristische Werkstück erinnert an die prachtvollen Stillleben der Renaissance –an Bilder, in ...
01/02/2026

S T I L L L E B E N

Dieses floristische Werkstück erinnert an die prachtvollen Stillleben der Renaissance –
an Bilder, in denen Fülle und Vergänglichkeit, Licht und Schatten miteinander sprechen.
Die Komposition erhebt sich wie ein Altar der Natur, reich, dicht und bewusst inszeniert.

Die Farben tragen die Seele dieses Werkes:
Tiefes Rot als Symbol für Lebenskraft, Hingabe und Blut der Erde.
Dunkle Bordeaux- und Braun­töne verweisen auf Vergänglichkeit, Reife und das Vergehen der Zeit.
Goldene und warme Orangenuancen öffnen den Raum für Licht, Hoffnung und göttliche Ordnung.

Wie in den Stillleben der Meister erzählt jedes Detail von der Kostbarkeit des Augenblicks.
Nichts ist zufällig, nichts ist ewig.
Die Blüten stehen im Spannungsfeld zwischen Pracht und Verfall –
und genau darin liegt ihre spirituelle Wahrheit.

Dieses Werkstück lädt ein, innezuhalten
und die Schönheit im Wandel zu erkennen.
Ein florales Memento – nicht mori,
sondern vivere.

Ich bin Meisterschülerin in der im Jahrgang

A S Y M M E T R I EDieses floristische Werkstück folgt keiner Mitte –und findet gerade darin seine Wahrheit.Die asymmetr...
25/01/2026

A S Y M M E T R I E
Dieses floristische Werkstück folgt keiner Mitte –
und findet gerade darin seine Wahrheit.
Die asymmetrische Anordnung lässt Raum für Bewegung, für Spannung und für das Unvorhersehbare. Nichts ist ausbalanciert im klassischen Sinn, und doch trägt alles ein inneres Gleichgewicht.

Die Linien streben, neigen sich, zögern.
Sie erzählen von Wachstum, das nicht geplant ist,
von Wegen, die sich erst im Gehen zeigen.
Asymmetrie wird hier zur Sprache der Natur: frei, lebendig, eigenwillig.

In dieser Form liegt eine stille Spiritualität.
Sie erinnert uns daran, dass Harmonie nicht aus Ordnung entsteht,
sondern aus dem achtsamen Annehmen dessen, was ist.

So lädt dieses Werkstück ein,
die Schönheit im Ungleichen zu erkennen
und dem eigenen inneren Rhythmus zu vertrauen.

Ich bin Meisterschülerin in der
Im Jahrgang

wachstu

R U H E 🟢Dieses floristische Werkstück ruht in sich selbst.Das Grün – die ruhigste und neutralste aller Farben – umarmt ...
18/01/2026

R U H E 🟢

Dieses floristische Werkstück ruht in sich selbst.
Das Grün – die ruhigste und neutralste aller Farben – umarmt das Auge wie ein stiller Atemzug der Natur. Es erinnert an Wachstum ohne Eile, an Heilung ohne Worte, an das Gleichgewicht zwischen Werden und Sein.

Die runde, halbrunde Form trägt diese Ruhe weiter. Sie kennt keinen Anfang und kein Ende. Sie sammelt, hält und schützt. Im Kreis darf alles sein – nichts drängt, nichts flieht.

So wird dieses Gefäß zu einem Ort der Einkehr.
Eine Einladung, langsamer zu werden.
Zuzuhören.
Und die leise Ordnung der Natur wieder in sich selbst zu entdecken.

Ruhe ist kein Stillstand.
Sie ist die Quelle. 🌱

Ich bin Meisterschülerin in der
Im Jahrgang

akademiefürnaturgestaltung

F A R B E 🟡Als Meisterschülerin beschäftige ich mich intensiv mit der Sprache und Wirkung von Farben. Eine Farbe, die in...
23/07/2025

F A R B E 🟡
Als Meisterschülerin beschäftige ich mich intensiv mit der Sprache und Wirkung von Farben. Eine Farbe, die in der Farbenlehre eine ganz besondere Rolle spielt, ist Gelb. Oft unterschätzt, aber in Wahrheit eine der kraftvollsten Farben unseres Spektrums. Gelb ist die hellste und am weitesten sichtbare Farbe – sie steht sinnbildlich für Licht, Erkenntnis, geistige Klarheit und Kommunikation. In der Farbpsychologie wird sie als aktivierend, anregend und konzentrationsfördernd beschrieben. Sie bringt Licht in den Raum, weckt die Aufmerksamkeit und öffnet den Geist für Neues.

Doch Gelb ist nicht nur freundlich und heiter. Ihre Wirkung kann ambivalent sein. In zu großer Intensität oder unpassendem Kontext kann Gelb auch Unruhe, Nervosität oder sogar Gefühle von Neid hervorrufen. Sie verlangt ein bewusstes Maß – ihre Strahlkraft will achtsam geführt werden.

Besonders spannend ist die Rolle von Gelb zwischen Leben und Tod. In der Natur zeigt sich Gelb oft in Übergangsphasen – als erstes Leuchten des Frühlings in Narzissen und Forsythien, aber auch als spätsommerliche Reife und herbstliches Vergehen im goldgelben Laub. Gelb symbolisiert damit nicht nur Vitalität und Aufbruch, sondern auch Veränderung, Loslassen und Transformation. In verschiedenen Kulturen trägt Gelb unterschiedliche Bedeutungen: Im Osten gilt sie als Farbe der Erleuchtung und Weisheit, im Westen kann sie – besonders in blassen, fahleren Nuancen – auch Assoziationen von Krankheit, Alter oder Verfall hervorrufen.

Gelb ist keine beiläufige Farbe. Sie fordert Wahrnehmung und Präsenz, sie spricht zur Seele und berührt unser inneres Licht. Wer mit Gelb gestaltet, arbeitet mit Energie, mit Leichtigkeit – und zugleich mit Tiefe.

Wie jede Farbe erzählt auch Gelb eine Geschichte. Eine Geschichte vom Leben, vom Wandel und vom Wesen des Lichts. ✨

Ich bin Meisterschülerin in der im Jahrgang

B L Ü T E N M E E Rim zweiten kursblock beschäftigten wir uns intensiv mit der trauerfloristik. hier ein kleiner ausschn...
21/06/2025

B L Ü T E N M E E R
im zweiten kursblock beschäftigten wir uns intensiv mit der trauerfloristik. hier ein kleiner ausschnitt -
trauerfloristik bedeutet für uns: einen raum schaffen, in dem abschied nicht nur schmerz, sondern auch schönheit findet

meisterschülerin in der
im jahrgang


K  R A N Ztrauerkranz gestaltung mit dem gleiche material aber durch drei angehende floristmeisterinnen gefertigt: die w...
11/06/2025

K R A N Z
trauerkranz gestaltung mit dem gleiche material aber durch drei angehende floristmeisterinnen gefertigt: die werkstücke könnten nicht unterschiedlicher sein! und jeder einzelne ist wunderschön. wir können stolz auf uns sein!

Kranz 1 .26 |
Proportion 1:1.6:1
Kranz 2 .ch Proportion 1:1:1
Kranz 3 maria Proportion 1:1.6:1

meisterschülerin in der
im jahrgang


B I N D E N die definition der technik des bindens, beschreibt das zusammenfassen von verschiedenen (pflanzlichen) eleme...
27/04/2025

B I N D E N
die definition der technik des bindens, beschreibt das zusammenfassen von verschiedenen (pflanzlichen) elementen durch ein bindemittel. das binden ist die weiterentwicklung des windens, da man
den bisherigen gestaltungen eine noch größere festigkeit, stabilität und strengere form geben wollte. die ägypter praktizierten dabei eine enorm verfeinerte form dieser technik: das aneinander nähen
unterschiedlicher pflanzenmaterialien.
welches material verbindest du am liebsten?




W I N D E Ndas winden entstand technisch aus dem ineinander verwinden pflanzlicher materialien ohne jeglichehilfsmittel....
20/04/2025

W I N D E N
das winden entstand technisch aus dem ineinander verwinden pflanzlicher materialien ohne jegliche
hilfsmittel. da sich die gelegten gestaltungen immer mehr vergrößerten und verdichteten, wurde das
verwinden der materialien unerlässlich. somit war der grund für das einführen dieser technik die
notwendigkeit einer verbesserten technik und dass man gestaltungen nun auch transportieren,
verschenken oder als schmückende Elemente z.b. aufhängen wollte. mit der weiterentwicklung dieser
technik wurde die regelmäßigste form des winden das flechten von körben.

gerade am osterfest wäre solch ein kranz in einer kirche ein durchaus geeigneter schmuck: denn die bedeutung der dornenkrone jesu, ein symbol der demut und der niederlage stellt ebenso den triumph und königliche größe sowie siegreiches leiden dar, welches eine botschaft des lebens, der hoffnung und des heils für alle ist.

❁ der locker verwundene kranz misst achtzig cm im außendurchmesser. er ist aufgrund seiner leichtigkeit im proportionsverhältnis 1,3:1,6:1,3 gearbeitet worden
❁ der streng gewundene kranz wurde von meiner klassenkameradin .ch gefertigt
wir verwendeten bei die selbe technik, die ergebnisse könnten jedoch nicht unterschiedlicher sein. es war mir eine große freude diese erfahrung mit ihr zu teilen.

was man beim tun bemerkt: 1 brombeerranken sind ein wundervolles material zu winden- nicht nur strukturbedingt, sondern auch aus dem farblichen aspekt heraus 2 wirklich gute, feste ledrige handschuhe, sind beinahe unerlässlich für die grundstruktur 3 die „haut“ wird mit den feinsten ranken gewunden - keine ranke darf knicken! 4 solch eine aufgabe ist eine unendliche aufgabe - man könnte immer weiter winden und weiter winden

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