02/08/2026
Du siehst kein einziges Lautsprechergitter. Und trotzdem läuft in
jedem Raum Musik.
Der Bauherr wollte MultiRoom Audio — Musik überall. Die Deckenlautsprecher hatte er schon ausgesucht, die Decke war abgehängt, die Ausschnitte saßen bereits.
Erst dann kamen wir dazu.
Bei der Begehung war schnell klar: In so einem Penthouse sieht das am besten aus, was man gar nicht sieht. Also haben wir ihm unsichtbare Lautsprecher vorgeschlagen.
Am Wochenende darauf saß er bei uns im Studio, hat sie sich angehört — und hat direkt zugesagt.
Dann ging’s an die Arbeit:
Decke großflächig wieder auf, Gehäuse a die Rohdecke, Lautsprecher auf Höhe nivelliert, gespachtelt, mit Malervlies übertapeziert, gestrichen. Danach: nichts mehr zu sehen.
Weil er leidenschaftlich elektronische Musik hört, brauchte es Bass. Statt teurer Einbau-Subwoofer sind es Sonos Subs geworden — flexibel zu platzieren, optisch unauffällig und deutlich günstiger.
Das Ganze läuft auf einem Sonos-Backbone, gesteuert über die Sonos App oder AirPlay 2.
Im Wohnzimmer ergänzen ein Samsung „The Frame”, eine Sonos Arc und zwei Deckenlautsprecher als Surrounds. Selbst
Wellnessbereich, Sauna und Terrasse sind beschallt.
Das Wichtigste: Die Musik begleitet dich durch die Wohnung, statt dich in jedem Raum neu anzuspringen. Dafür braucht es einen gekonnt erstellten Beschallungsplan — und ein Netzwerk, das mitspielt.
Unser Tipp: Komm früh. Am besten, solange die Wände und Decken noch offen sind.
Geplant und umgesetzt vom AVITECT Studio Aachen.
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