Kugel und Planet - das Runde ist das verbindende Element in der Fotografie von Lara Altrichter und Klaus Friese
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Lara Altrichter
Seit 2018 fotografiert Lara Altrichter die Welt. Durch die erfahrenden Augen von Klaus Friese, konnte Lara Altrichter sehr schnell viel lernen. Außerhalb des Lensballs fotografiert Sie ebenfalls Natur, Menschen sowie Tiere. Ihre Leidenschaft zum
Lensball verliert Sie dabei nicht. Die Faszination die Welt auf den Kopf zu stellen und die Perspektiven zu verzerren, hat sie fest in den Bann gezogen. Immer wieder wird die Frage gestellt, wie die Kugelbilder entstehen- in Kurzform: Lara Altrichter legt die Kugel auf den Boden, dem Stativ oder einen anderen Objekt und fotografiert durch einen Filter durch die Kugel. Durch die physikalische Lichtbrechung im Glas steht das Bild auf den Kopf- der Hintergrund bleibt wie er ist. Dadurch entsteht ein faszinierender Blickwinkel. Für die technisch Interessierten: die Bilder werden derzeit mit einer Pentax K-30 erstellt, das Objektiv ist ein Tamron 18-250mm und ein Polfilter ist immer dabei. Der Lensball ist 60mm, 90mm oder 110mm von Rollei. Bearbeitet werden die Bilder in Adobe Lightroom.
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Klaus Friese
Seit 2006 beschäftigt sich Klaus Friese mit der Erstellung der Little Planets und in all den Jahren haben sie an Faszination nicht verloren. Bekannte Plätze und Gebäude verwandeln sich in eigene kleine Welten, die Planeten-Perspektive kann kleine Dinge groß machen und große Dinge klein. Ein kleiner Ausschnitt der Realität wird zum eigenen Planeten gemacht. Über tausend Planeten sind in den Jahren entstanden, hier auf dieser Seite ist eine Auswahl zu sehen. Immer wieder wird die Frage gestellt, wie diese Planeten entstehen – in Kurzform: Klaus Friese erstellt aus mehreren Einzelbildern ein Panorama, das seine komplette Umgebung enthält. 360° rundum, Fußboden und Himmel. Am Computer werden diese Bilder zusammengesetzt, im fertigen Panorama wird der Boden in die Bildmitte gezogen und der Himmel wandert in die Ecken. Mathematisch sind die Planeten die stereografischen Projektionen eines 360°x180° Panoramas. Zu jedem Planeten gibt es in der großen Ansicht auch unter dem Bild einen Link Interaktive Ansicht – dieser zeigt das Panorama, aus dem der Planet entstanden ist. Für die technisch interessierten: die Panoramen werden aktuell mit einer Pentax K-3 erstellt, als Objektiv kommt das DA10-17mm Fisheye-Zoom zum Einsatz. Als Nodalpunktadapter nutzt Klaus Friese einen NodalNinja 5, die Panoramen werden mit Adobe Lightroom, Photoshop und der Open Source-Software hugin bearbeitet.
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