Atelier Thams

Atelier Thams Die Schönheit der Natur in Aquarell und Farbstift

Das Schönste daran, dass es jetzt kälter wird?? Vögel beobachten 🥰🤗 In Vorfreude darauf, bald meine "gefiederten Freunde...
26/09/2025

Das Schönste daran, dass es jetzt kälter wird?? Vögel beobachten 🥰🤗 In Vorfreude darauf, bald meine "gefiederten Freunde" zurück an meinem Küchenfenster begrüßen zu können, habe ich dieses lockere Amselporträt gemalt.
Der hübsche Herr hatte mich vorigen Winter besucht.

Der Hintergrund wurde, wie du vielleicht schon aus meinem Reel weißt, mit Xylit gestaltet. Einer ungewöhnlichen Technik, die sonst bisher wohl noch niemand nutzt.

Das Bild ist zu haben, falls du dich daran erfreuen möchtest. 😊

Daten dieses Originals:
Aquarell auf Zellulose-Papier
15 x 21 cm (Din A5)
90 € inkl. Versand innerhalb der EU

Der Kiebitz hat viele markante Merkmale, an denen du ihn leicht erkennen kannst: seine Haube, das metallisch glänzende G...
28/05/2024

Der Kiebitz hat viele markante Merkmale, an denen du ihn leicht erkennen kannst: seine Haube, das metallisch glänzende Gefieder, die rötlichen Beine, die orange Schwanzunterseite und die auffällige schwarzweiße Musterung.

Die Haube ist dabei nicht nur ein gutes Erkennungsmerkmal, sondern du kannst daran auch das Alter des Kiebitz ablesen. Je älter ein Kiebitz wird, desto länger ist seine Haube.

Der Kiebitz auf meinem Bild ist ein gerade erst erwachsen gewordenes Exemplar.

Was die Nahrung angeht, ist der Kiebitz nicht wählerisch. Er frisst Insekten, Larven, Raupen und Würmer, vor allem Regenwürmer, genauso wie Getreide und andere Samen.

Der schöne Vogel war einst weit verbreitet und häufig anzutreffen. Noch immer ist er sehr bekannt. Doch sie werden immer seltener und man kann sich in weiten Landstrichen glücklich schätzen, überhaupt einmal einen Kiebitz zu Gesicht zu bekommen.

Kiebitze findest du heutzutage vor allem auf Äckern und Nutzwiesen. Dies hängt mit dem Lebensraumverlust zusammen. Kiebitze benötigen niedrige Vegetation und offene Flächen, die sie einst überwiegend in Feuchtwiesen und Mooren vorfanden.

Die zunehmende Trockenlegung ihrer Lebensräume hat sie in die landwirtschaftlich genutzten Flächen zurückgedrängt. Durch eine zeitige Mahd und die frühen Ernten der rasch wachsenden Getreidesorten haben Kiebitze aber auch hier kein sicheres Habitat.

In der Schweiz war der Kiebitz bereits beinahe ausgestorben. Intensive Schutzmaßnahmen konnten dies noch gerade so verhinden. Doch die Bedrohung für den außergewöhnlichen Vogel ist noch nicht vorbei.

Die Vögel brüten auf dem Boden in seichten Mulden. Während der Brautwerbung baut das Männchen Scheinnester und tut so, als würde er sie mit Grashalmen polstern.

Dies führt dazu, dass Kiebitze häufig während der Mahd ihr Gelege oder ihre Küken verlieren.

Die Daten zu dieser Zeichnung:
Größe: ca 21 x 29,7 cm
Technik: Aquarell

Like gerne meine Seite, wenn du weitere Vogelfakten und Vogelbilder präsentiert bekommen möchtest :)

Hand aufs Herz: Kennst du diesen Vogel?Die Heckenbraunelle ist einer unserer unscheinbarsten Vögel. Von Weitem kann sie ...
27/05/2024

Hand aufs Herz: Kennst du diesen Vogel?

Die Heckenbraunelle ist einer unserer unscheinbarsten Vögel. Von Weitem kann sie schnell mit einem Sperling verwechselt werden, daher heißt sie Englisch unter anderem auch "hedgesparrow" - Heckensperling.

Der Vogel ist nicht nur unscheinbar, sondern lebt auch sehr versteckt im Dickicht wie zb. dichten Hecken und Gebüschen. Sie ist weitverbreitet und kommt auch in Gärten, Parks oder auf Friedhöfen vor.

Dennoch sind sie aufgrund der versteckten Lebensweise und der guten Tarnung nur schwer zu finden.

Ihre Nester legen sie bodennah in den unteren Ästen der Nadelbäume oder in dichten Büschen an. Oft brütet sie sogar in kleinen Grünanlagen mitten in Großstädten.

Heckenbraunellen ernähren sich übernwiegend von Insekten, Würmern, Ameisen, Schnecken und Käfern. Selten fressen sie auch kleine Samen, die vor allem im Winter wichtig werden.

Da die Heckenbraunelle vor allem vom Boden frisst, klaubt sie an Futterstellen meist die Brösel auf, die von den anderen Vö**ln fallen gelassen wurden.

Im Frühjahr verteidigen die Weibchen ihr Revier gegen andere Weibchen. Je nach Menge der Männchen im jeweiligen Revier gibt es verschiedene Beziehungsgefüge von Weibchen + Männchen bis hin zu einem Weibchen + 3 Männchen.

Bei der Paarung versuchen die stärkeren Männchen ihre schwächeren Nebenbuhler fernzuhalten. Doch meist bestehen in Revieren mit mehr als einem Männchen die Gelege dennoch aus Eiern von unterschiedlichen Vätern.

Heckenbraunellen leben meistens allein. Nur zum Ziehen - sie sind Teilzieher - bilden sie hin und wieder lose "Zugtrupps". Es ziehen nicht alle Heckenbraunellen weg, ein großer Teil bleibt in den Brutrevieren. Unsere Vögel ziehen dabei ins die Mittelmeerregion und werden durch nordeuropäische Vögel über Winter "ersetzt".

Heckenbraunellen sind nicht gefährdet, aber am abnehmen.

Folge mir gerne für mehr Bilder und weitere Informationen.

Die Daten zu dieser Zeichnung:
Größe: ca 24 x 32 cm
Technik: Aquarell

Das süße Schwarzkehlchen gehört zu der Familie der Fliegenschnäpper. Dabei schnappen sich Schwarzkehlchen ihre Snacks (I...
26/05/2024

Das süße Schwarzkehlchen gehört zu der Familie der Fliegenschnäpper. Dabei schnappen sich Schwarzkehlchen ihre Snacks (Insekten und Spinnen) normalerweise gar nicht im Flug, sondern suchen sich diese auf dem Boden. Es frist auch Larven, kleine Weichtiere und Würmer.

Er wartet geduldig, bis er von seinem Ansitz aus Beute auf dem Boden erspät hat. Sobald sie die Beute ergriffen haben, fliegen sie damit zurück auf ihren Ansitz, wo sie sie in Ruhe verzehren.

Der Ansitz wird auch zum Singen verwendet, da von weiter oben die Stimme weiter trägt.

Dar Schwarzkehlchen bevorzugt als Lebensraum offenes Gelände, in denen es genügend Büsche als Ansitze und Verstecke gibt. Sehr gerne lebt es auf Wiesen, in trockeneren Bereichen von Mooren und auf Heideflächen.

Besonders gut kannst du das Schwarzkehlchen in steinigeren, bewuchsarmen Regionen von den Heideflächen beobachten. Dort fällt es auf seinen Ansitzen (Büsche, Zäune, größere Disteln und andere einzelne Pflanzenhalme) gut auf.

Der Vogel ist nicht nur in Europa (mit Ausnahme von Nordeuropa) weit verbreitet, sondern auch in Asien und Afrika vertreten. Überall kommt es zu Verbreitungslücken, in denen stellenweise keine Schwarzkehlchen gefunden werden können.

Bis in die 1980er Jahre nahm der Bestand der Schwarzkehlchen stark ab. Angenommen für diese Abnahme wurde der Rückgang der Lebensräume, vor allem in den trocken gelegten Mooren.

Doch seit dem nimmt der Bestand aus ungeklärten Gründen wieder stark zu. Streiche durch die Bilder, um die unfassbare Prozentzahl der Bestandszunahme zu sehen - du wirst staunen!

Eventuell liegt es an den wärmeren Temperaturen durch den Klimawandel, dass diese Vögel sich so gut vermehren. Es wird noch geforscht, um die Ursache der positiven Wende zu finden.

Die Daten zu dieser Zeichnung:
Größe: ca 21 x 29,7 cm
Technik: Aquarell
Status: zu verkaufen (100 € zzgl. Versandkosten)

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Die wie überdimensionierte Amseln aussehenden Alpendohlen sind in vielen Hinsichten ungewöhnliche und faszinierende Vöge...
25/05/2024

Die wie überdimensionierte Amseln aussehenden Alpendohlen sind in vielen Hinsichten ungewöhnliche und faszinierende Vögel. Beispielsweise wissen sie, wann Schnee kommt und suchen dann gezielt die niedrigeren Bergregionen bzw. Hochtäler auf. Aufmerksame Vogelbeobachter können so den Wintereinbruch frühzeitig voraussagen.
Ansonsten kommen die Alpendohlen im Mittel- bis Hochgebirge vor.

Die Alpendohlen gehören zu den Rabenvögeln, wirken jedoch dafür sehr schlank und fragil. Sie sind so gut wie unverwechselbar, lediglich mit der Alpenkrähe könnten sie verwechselt werden. Diese hat jedoch einen roten und schmaleren Schnabel - und ist extrem selten.

Während Alpenkrähen die Menschen weiträumig meiden, sind Alpendohlen sehr mutig und halten sich besonders gern in touristisch erschlossenen Gipfelbereichen auf, um vom Wanderer etwas von der Jause abzubekommen.

Daher können sie auch an Gipfelstationen von Bergbahnen beobachtet werden, wenn der Gipfel hoch genug ist. Tatsächlich hilft der zunehmende Bergtourismus als zusätzliche Futterquelle diesen Rabenvögeln - im Gegensatz zur Alpenkrähe, die durch die touristische Erschließung immer weiter im Bestand abnimmt.

Eine Alpendohle kommt selten allein - der schwarze Vogel ist sehr gesellig und meist in einem Schwarm unterwegs. Wenn du hoch genug in die Berge steigst, kannst du die Alpendohlen unter dir segeln sehen. Sie sind ausgesprochen geschickte Segelflieger.

Am Boden hüpfen sie meist oder schreiten daher. Den gelben Schnabel und die roten Beine bekommen sie übrigens erst, wenn sie erwachsen sind. Als Jungvögel und Halbstarke ist beides noch dunkelgrau.

In Deutschland gibt es übrigens nur ca. 1000 - 2000 dieser hübschen Vögel. In Österreich sind es ein paar Tausend mehr. Trotz der Seltenheit gelten sie nicht als bedroht. Die Rarität liegt an dem außergewöhnlichen Lebensraum.

Folge mir gerne für mehr Zeichnungen & Vogelfakten:

Die Daten zu dieser Zeichnung:
Größe: 21 x 29,7 cm
Technik: Aquarell
Status: zu verkaufen (100 € zzgl. Versandkosten 5 € in Österreich, 15 € EU-weit)

Adresse

Annaberg

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