Silvia kocht ORF2

Silvia kocht ORF2 ORF 2 Kochshow

In bester Gesellschaft und an einer Kulisse, bei der man nicht tagtäglich kochen darf - aber heute tun wir es! Es wird s...
12/06/2026

In bester Gesellschaft und an einer Kulisse, bei der man nicht tagtäglich kochen darf - aber heute tun wir es! Es wird super, wir freuen uns auf euch – 14:20 auf 2!

Fotocredit: Simeon Baker / ORF

„Pochierte Creme vom Bio-Schafstopfen mit eingemachten Brombeeren, Hafer-Haselnussstreusel und Sauerklee“Alle Rezepte fi...
12/06/2026

„Pochierte Creme vom Bio-Schafstopfen mit eingemachten Brombeeren, Hafer-Haselnussstreusel und Sauerklee“

Alle Rezepte finden Sie auf extra.orf.at oder tv.orf.at/silviakocht. Zusätzlich sind sie auch in der ORF Nachlese und im ORF Teletext (Seite 356).⁠

Wir sehen uns heute um 14:20 auf 2. ⁠

Fotocredit: Simeon Baker / ORF

12/06/2026

Markus Watzak nimmt mich heute mit auf den Neusiedler See – 14:00 auf ORF 2!

„Dreierlei vom Eierschwammerl“Alle Rezepte finden Sie auf extra.orf.at oder tv.orf.at/silviakocht. Zusätzlich sind sie a...
12/06/2026

„Dreierlei vom Eierschwammerl“

Alle Rezepte finden Sie auf extra.orf.at oder tv.orf.at/silviakocht. Zusätzlich sind sie auch in der ORF Nachlese und im ORF Teletext (Seite 356).⁠

Wir sehen uns heute um 14:20 auf 2. ⁠

Fotocredit: Simeon Baker / ORF

Gemeinsam mit Lukas Schmiderer bereiten wir heute um 14:00 etwas besonders Leckeres zu – einschalten nicht vergessen! Fo...
12/06/2026

Gemeinsam mit Lukas Schmiderer bereiten wir heute um 14:00 etwas besonders Leckeres zu – einschalten nicht vergessen!

Fotocredit: Simeon Baker / ORF

Wir sind heute auf den österreichischen Seen unterwegs, wir freuen uns auf euch - 14:20 auf  2!Fotocredit: Simeon Baker ...
12/06/2026

Wir sind heute auf den österreichischen Seen unterwegs, wir freuen uns auf euch - 14:20 auf 2!

Fotocredit: Simeon Baker / ORF

„Zander en Papillote“Zutaten (4 Personen)Für Fisch & Gemüse4 Zanderfilets (à ca. 150–180 g)400 g Erdäpfel (festkochend)2...
11/06/2026

„Zander en Papillote“

Zutaten
(4 Personen)

Für Fisch & Gemüse
4 Zanderfilets (à ca. 150–180 g)
400 g Erdäpfel (festkochend)
200 g frische Pilze (z.B. Champignons oder Kräuterseitlinge)
40 g Butter
1 Bund Mangold
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
1 Bio-Zitrone (in Scheiben geschnitten)

Gewürze & Sonstiges
4 EL Olivenöl
Weißwein (trocken)
Salz
Pfeffer
Frischer Thymian
Backpapier (für die Papilloten)

Zubereitung

1. Für das Gericht zuerst die Erdäpfel schälen und in gleichmäßige Scheiben schneiden. Diese in Salzwasser bissfest vorkochen – sie sollten noch nicht vollständig weich sein. Anschließend abgießen und beiseitestellen.

2. In der Zwischenzeit die Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Den Mangold gründlich waschen, die Stiele kleinschneiden und die Blätter grob zupfen. Die Schalotten in feine Würfel und den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden. Dann in einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die Schalotten sowie den Knoblauch darin glasig dünsten. Die Pilze hinzufügen und kräftig anbraten, bis sie Farbe nehmen. Zuerst die Mangoldstiele, dann die Blätter zugeben und alles kurz zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Gemüse beiseitestellen.

3. Das Rohr auf 180° C Umluft vorheizen und vier große Stücke Backpapier zuschneiden. Jeweils eine Portion Erdäpfel-Scheiben mittig darauf verteilen, das vorbereitete Gemüse darauf geben und ein Zanderfilet oben darauflegen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen, die Zitronenscheiben darauflegen und je mit etwas Olivenöl sowie einem Schuss Weißwein beträufeln und mit frischem Thymian verfeinern.

4. Das Backpapier zu dichten Päckchen (Papilloten) verschließen – darauf achten, dass sie gut verschlossen sind, damit der Dampf im Inneren bleibt. Die Päckchen auf ein Blech legen und im Rohr bei 180° C Umluft etwa 15-20 Minuten garen.

5. Zum Schluss die Papilloten vorsichtig öffnen – Achtung: dabei entweicht heißer, aromatischer Dampf – und direkt im Papier oder auf Tellern angerichtet servieren.

Fotocredit: Tina Pivovarnikova / ORF

„Clafoutis mit Beeren an Rhabarber-Ragout“Zutaten(4 Personen)Für den Clafoutis (Beerenauflauf)3 Eier100 g Kristallzucker...
11/06/2026

„Clafoutis mit Beeren an Rhabarber-Ragout“

Zutaten
(4 Personen)

Für den Clafoutis (Beerenauflauf)
3 Eier
100 g Kristallzucker
Mark einer Vanilleschote
100 g Mehl (glatt)
250 ml Milch
Salz
200 g gemischte Beeren (z.B. Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren, frisch oder TK)
Butter für die Form

Für das Rhabarberragout
400 g Rhabarber
100 g Butter
80 g Kristallzucker
1 Schuss Rum
Vanilleschote
50 ml Wasser
Saft einer ½ Zitrone
Rhabarbersaft nach Bedarf

Für die Garnitur
frische Erdbeeren
Staubzucker


Zubereitung

1. Für das Clafoutis mit Beeren zuerst das Rohr auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Auflaufform mit Butter einfetten.

2. Die Eier mit dem Kristallzucker und dem Vanillemark in eine Schüssel geben und in der Küchenmaschine schaumig schlagen. Dann das Mehl und eine Prise Salz einrühren und anschließend die Milch langsam unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht, der in seiner Konsistenz an Palatschinkenteig erinnert. Den Teig in die vorbereitete Form geben, die Beeren vorsichtig unterheben und gleichmäßig verteilen. Das Clafoutis im Rohr etwa 35-40 Minuten bei 180° C Ober-/Unterhitze backen, bis die Oberfläche goldgelb ist.

3. Für das Rhabarber-Ragout den Rhabarber waschen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf die Butter mit dem Kristallzucker leicht karamellisieren lassen und mit Rum ablöschen. Den Rhabarber hinzufügen und kurz durchrühren. Mit etwas Wasser aufgießen und die Vanilleschote beigeben.
Das Ragout bei mittlerer Hitze etwa 8-10 Minuten köcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist, jedoch noch etwas Biss hat. Nach Belieben mit etwas Zitronen- und Rhabarbersaft abschmecken und anschließend abkühlen lassen.

4. Zum Schluss das noch leicht warme oder vollständig abgekühlte Clafoutis mit frischen Erdbeeren garnieren, mit etwas Staubzucker bestreuen und gemeinsam mit dem Rhabarber-Ragout servieren.

Fotocredit: Tina Pivovarnikova/ ORF

Mit viel Begeisterung für die Gastronomie und erster wertvoller Praxiserfahrung geht Sophie Grohmann ihren Weg als junge...
11/06/2026

Mit viel Begeisterung für die Gastronomie und erster wertvoller Praxiserfahrung geht Sophie Grohmann ihren Weg als junge Köchin.

Im Mittelpunkt stehen für sie gutes Essen, Teamarbeit und die Freude, Menschen zu begeistern.
Heute gemeinsam in der Küche um 14:20 auf 2!

Fotocredit: Tina Pivovarnikova / ORF

„Vichyssoise mit gepickeltem grünem Spargel“Zutaten (4 Personen)Für die Vichyssoise3 Stangen Lauch (nur den weißen Teil)...
10/06/2026

„Vichyssoise mit gepickeltem grünem Spargel“

Zutaten
(4 Personen)

Für die Vichyssoise
3 Stangen Lauch (nur den weißen Teil)
3 mittelgroße Erdäpfel (mehlig)
1 kleine Zwiebel
40 g Butter
750 ml Gemüsebrühe
200 ml Obers
Salz
weißer Pfeffer
geriebene Muskatnuss

Für den gepickelten grünen Spargel
500 g grüner Spargel
250 ml Wasser
150 ml Weißweinessig
2 EL Kristallzucker
1 EL Salz
1 TL Senfkörner
1 TL Pfefferkörner
1 Knoblauchzehe
etwas Zitronenschale
Dill

Für die Garnitur
frischer Schnittlauch

Zubereitung

1. Für die Vichyssoise zuerst den Lauch gründlich waschen und in feine Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel ebenfalls schälen und fein hacken.

2. Dann die Butter in einem großen Topf schmelzen lassen und die Zwiebel gemeinsam mit dem Lauch bei mittlerer Hitze glasig dünsten – darauf achten, dass keine Farbe entsteht.
Nun die Kartoffelwürfel hinzufügen und kurz mitdünsten. Anschließend mit der Gemüsebrühe aufgießen und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

3. Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Das Obers einrühren und mit Salz, weißem Pfeffer sowie einer Prise geriebener Muskatnuss abschmecken. Die Vichyssoise anschließend vollständig abkühlen lassen und für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank gut durchkühlen – klassisch wird sie kalt serviert.

4. Für den gepickelten grünen Spargel den Spargel waschen, die holzigen Enden entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Für den Sud das Wasser, den Essig, den Kristallzucker, etwas Salz und die Gewürze in einem Topf aufkochen lassen, bis sich alles vollständig aufgelöst hat.

5. Den vorbereiteten Spargel in ein sauberes Glas geben und mit dem heißen Sud übergießen, abkühlen lassen und mindestens 1-2 Stunden ziehen lassen, idealerweise über Nacht, damit sich die Aromen intensiv entfalten.

6. Zum Schluss die gut gekühlte Vichyssoise in tiefen Tellern oder Gläsern anrichten und nach Belieben mit dem gepickelten Spargel und feingeschnittenem Schnittlauch garnieren.

Fotocredit: Tina Pivovarnikova / ORF

Adresse

Würzburggasse 30
Wien
1136

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