Schreinerei · Glaserei - Rainer Dorsch GmbH

Schreinerei · Glaserei - Rainer Dorsch GmbH Für unsere Kunden bauen wir maßgeschreinerte Inneneinrichtungen und Glasarbeiten nach Kundenwünsc

KeruingUnter dem Namen Keruing werden ca. 70 verschiedene Arten der Gattung Dipterocarpus mit einem großen Verbreitungsg...
16/09/2021

Keruing
Unter dem Namen Keruing werden ca. 70 verschiedene Arten der Gattung Dipterocarpus mit einem großen Verbreitungsgebiet in Süd- und Südostasien gehandelt. Sortimente aus Thailand (Handelsname Yang) und Indien sowie Myanmar (Handelsname Gurjun) werden von vergleichsweise wenigen Arten mit relativ homogenen Eigenschaften gebildet, wogegen die Sortimente aus Malaysia und Indonesien größere Schwankungen der Holzeigenschaften (Rohdichte, Harzgehalt und Dauerhaftigkeit) aufweisen. Keruing wird in Europa v. a. als Austauschholz für Bangkirai, insbesondere für die Herstellung von Terrassendielen verwendet; im Vergleich zu Bangkirai wird es aber zumeist durch eine geringere natürliche Dauerhaftigkeit und stärkere Ausharzungen charakterisiert.

Der Splint ist 4 bis 18 cm breit, rötlichgrau bis blassbraun und meist deutlich abgesetzt vom rotbraunen bis leicht violetten Kernholz (braun nach-dunkelnd). Die zerstreut angeordneten Poren sind grob, überwiegend solitär angeordnet und teilweise verthyllt. Große Holzstrahlen beeinflussen das Holzbild in jeder Richtung, besonders auf den Radialflächen als Spiegel. Axial verlaufende Harzkanäle sind auf den Querschnitten durch die sie umgebenden hellen Speicherzellen gut sichtbar. Auf den Längsflächen sind sie durch austretendes Harz als dunkle Flecken oder als helle Einlagerungen erkennbar. Der Faserverlauf ist überwiegend gerade, nur vereinzelt mit schwachem, teils auch unregelmäßigem Wechseldrehwuchs.

Zur Bearbeitung von Keruing sind Werkzeuge mit Hartmetall bestückten Schneiden erforderlich. Diese stumpfen aufgrund von SiO2-Einlagerungen jedoch schneller ab und können durch die im Holz eingelagerten Harze verschmutzen. Nach intensivem Dämpfen ist das Holz gut messer- und schälbar. Für Nägel und Schrauben sollte vorgebohrt werden. Im Kontakt im Eisenionen entstehen auf feuchten Holzoberflächen intensive Verfärbungen (Eisengerbstoff-Reaktionen). Der hohe Harzgehalt kann zu Problemen bei der Verklebung und Oberflächenbehandlung von Keruing führen.

Im Handel wird bei Keruing häufig nach “oily species” (sehr harzreich) und “non-oily species” (wenig harzreich) unterschieden. Für die Sperrholz-produktion werden letztere wegen geringerer Schwierigkeiten beim Schälen und der Verklebung bevorzugt. Die Bezeichnung Yang-Teak ist irreführend und zu vermeiden.

Unter dem Namen Keruing werden ca. 70 verschiedene Arten der Gattung Dipterocarpus mit einem großen Verbreitungsgebiet in Süd- und Südostasien gehandelt. Sortimente aus Thailand (Handelsname Yang) und Indien sowie Myanmar (Handelsname Gurjun) werden von vergleichsweise wenigen Arten mit relativ h...

WildapfelDer Wildapfel und Wildbirne zählen zu den sogenannten Wildobsthölzern. Wegen ihrer großen Seltenheit stehen die...
08/09/2021

Wildapfel
Der Wildapfel und Wildbirne zählen zu den sogenannten Wildobsthölzern. Wegen ihrer großen Seltenheit stehen die Wildbrine und der Wildapfel als besonders schützenswerte Baumarten auf der Roten Liste. Daher spielen sie auch als Nutzholzlieferanten keine Rolle

Als Strauch und nur kleiner baum wird der Wildapfel lediglich 7 bis 10 m hoch, selten unter günstigen Wuchsbedingungen auch bis 15 m. Es werden gewöhnlich Stammdurchmesser bis etwa 30 (40) cm erreicht. Die Stämme bleiben mir meist 2 m, seltener bis 4 m Länge in der Regel kurz. Sie sind vielfach drehwüchsig wie auch mehr oder weniger spannrückig oder hohlkehlig.

Im Unterschied zum Birnbaum bildet der Apfelbaum als Kernholzart regelmäßig einen Farbkern aus. Der zumeist breite Splint ist rötlichweiß bis hellrötlichbraun gefärbt. Gedämpft nimmt er ein warmes, dem Birnbaum vergleichbares Rot an. Das wesentlich dunklere Kernholz ist von rötlichbrauner, rotbrauner bis brauner Farbe und des Öfteren farbstreifig.

Die physikalischen, mechanisch-technologischen wie auch die be- und verarbeitungstechnischen Eigenschaften des Apfelbaumes, sind denen des Birnbaums sehr ähnlich. Er liefert ein sehr dichtes, schweres und zugleich hartes, festes Holz.

Die Oberflächen lassen sich mit allen Handelspräparaten ausgezeichnet behandeln, insbesondere auch sehr gut polieren.

Er neigt zur stärkeren Rissbildung, ein größeres Schwindmaß sowie weniger gutes Stehvermögen.

Das Holz des Apfelbaumes fällt in so geringem Maß an, dass es kaum einmal in den Handel gelangt und entsprechend fast ausschließlich von lokaler Bedeutung ist. Verwendung fndet es für Haus- und Küchengeräte und Einzelmöbel.

Die Kultursorten gehen überwiegend auf verschiedene aus Asien stammende Wildapfel- Arten zurück, während der einheimische europäische Wildapfel nur in geringen Umfang an diesem beteiligt ist.

Der Wildapfel und Wildbirne zählen zu den sogenannten Wildobsthölzern. Wegen ihrer großen Seltenheit stehen die Wildbrine und der Wildapfel als besonders schützenswerte Baumarten auf der Roten Liste. Daher spielen sie auch als Nutzholzlieferanten keine Rolle Als Strauch und nur kleiner baum wird...

SucupiraDas Handelssortiment “Sucupira” setzt sich je nach Herkunft aus verschiedenen Arten der beiden Gattungen Bowdich...
08/09/2021

Sucupira
Das Handelssortiment “Sucupira” setzt sich je nach Herkunft aus verschiedenen Arten der beiden Gattungen Bowdichia und Diplotropis zusammen. Diese Hölzer werden hier gemeinsam abgehandelt, da sie einander in Erscheinungsbild und Struktur so ähnlich sind, dass sie nicht unterschieden werden können. Die wichtigsten Arten sind zum einen Bowdichia nitida und B. virgilioides, zum anderen Diplotropis martiusii und D. purpurea.

Kernholz gelblich- bis dunkelbraun, seltener auch rötlich braun, scharf abgesetzt vom schmalen, gelblich-weißen bis strohfarbenen Splint. Zuwachszonen nicht deutlich markiert. Holz zerstreutporig, von grober Textur, mitunter mit feiner, hellfarbiger Zeichnung (Axialparenchym). Einzelne Hölzer zeigen einen unregelmäßigen Stockwerkbau der Holzstrahlen. Holz mit einer dezenten Figur, hervorgerufen durch den Farbkontrast zwischen hellfarbigem Speichergewebe und dunklen Faserzonen. Trockenes Holz ohne charakteristischen Geruch, Faserverlauf schwach bis stark wechseldrehwüchsig.

Sucupira ist ein schweres und hartes Holz mit Festigkeitseigenschaften, die in etwa im Bereich von Massaranduba und ähnlich schweren Hölzern liegen. Es ist mit Handwerkzeugen nur schwer zu bearbeiten. Bei der maschinellen Bearbeitung lassen sich glatte Flächen und scharfe Kanten am besten mit Hartmetall bestückten Werkzeugschneiden erzielen. Für Schraubverbindungen muss vorgebohrt werden. Das Holz ist nach thermischer Behandlung gut messerbar und eignet sich auch zum drechseln. Verleimung und Oberflächenbehandlung des trockenen und sauber bearbeiteten Holzes sind nach Literaturberichten unproblematisch. Für polierte Flächen sind wegen der porigen Oberfläche kräftige Füller erforderlich.

Je nach Art variiert die Dauerhaftigkeit des Kernholzes gegen Pilzbefall von sehr dauerhaft bis dauerhaft oder mäßig dauerhaft. Gegen Termiten und andere Insekten gilt das Holz als mäßig beständig, gegen Schädlinge im Meerwasser ist es nicht dauerhaft.

Als Konstruktionsholz im Außenbau für mechanisch und biologisch hoch beanspruchte Anwendungen, z. B. für Brücken, Schwellen, Schwimmstege, Bettungen, Rampen, Containerböden, Fahrzeugbau, Fußböden (Parkett, Terrassendielen), vereinzelt auch für dekorative Furniere, Werkzeugstiele, Drechslerei.

Das Handelssortiment “Sucupira” setzt sich je nach Herkunft aus verschiedenen Arten der beiden Gattungen Bowdichia und Diplotropis zusammen. Diese Hölzer werden hier gemeinsam abgehandelt, da sie einander in Erscheinungsbild und Struktur so ähnlich sind, dass sie nicht unterschieden werden kö...

LindeVon den 46 gültigen Arten der Gattung Tilia sind nur wenige in Europa und nur eine in Nordamerika heimisch und von ...
08/09/2021

Linde
Von den 46 gültigen Arten der Gattung Tilia sind nur wenige in Europa und nur eine in Nordamerika heimisch und von holzwirtschaftlicher Bedeutung: die Sommer- und Winterlinde (T. platyphyllos, T. cordata), die Holländische Linde (T. x europaea, eine Kreuzung von Sommer- und Winterlinde) sowie die Amerikanische Linde (T. americana). Die größte Anzahl von Arten wachsen im nahen und fernen Osten (Kleinasien, asiatisches Russland, China, Korea, Japan). Untersuchungen an Fertigprodukten aus China zeigen, das Lindenholz dort vielfach genutzt wird, überwiegend für Möbel, Sperrholz und Spielzeuge. Die Hölzer der verschiedenen Lindenarten sind weitgehend identisch und auch mikroskopisch kaum zu unterscheiden.

Das farblich nicht unterschiedene Splint- und Kernholz ist weißlich bis gelblich, bisweilen auch etwas rötlich oder hell braun getönt. Zuwachszonen-Grenzen meist deutlich markiert. Holz zerstreutporig, geradfaserig, von feiner Textur und einer unauffälligen Maserung. Trockenes Holz ohne charakteristischen Geruch.

Das leichte bis mittelschwere Holz kann von Hand und maschinell problemlos bearbeitet werden; es ist gut schneidbar, lässt sich sehr gut hobeln und ausgezeichnet schälen, messern, schnitzen und drechseln. Die Oberflächen-Bearbeitung bereitet keine Schwierigkeiten, das helle und feinporige Holz eignet sich sehr gut zum Beizen, Lasieren und Lackieren. Die Verklebung ist wegen des Fettgehaltes des Holzes nur mäßig, genagelte und geschraubte Verbindungen halten zufriedenstellend.

Gemessen an der der niedrigen Rohdichte besitz Lindenholz hohe Schwind- und Quellwerte und ein eher mäßiges Stehvermögen. Es lässt sich im Allgemeinen gut trocknen, neigt jedoch relativ leicht zu Riss- und Fleckenbildung.

In Europa wird Linde fast ausschließlich für die Bildhauerei und als Schnitzholz verwendet, da es sich hervorragend scheiden (auch quer zur Faser) und drechseln lässt. Es eignet sich jedoch auch gut für Möbel, Spielzeuge, dekorative Furniere und Sperrholz, Lamellen für Jalousien und andere Kleinteile.

Von den 46 gültigen Arten der Gattung Tilia sind nur wenige in Europa und nur eine in Nordamerika heimisch und von holzwirtschaftlicher Bedeutung: die Sommer- und Winterlinde (T. platyphyllos, T. cordata), die Holländische Linde (T. x europaea, eine Kreuzung von Sommer- und Winterlinde) sowie die ...

BubingaBubinga ist ein sehr geschätztes, schweres und hartes Edelholz, das vor allem durch Farbe und Maserung besticht u...
08/09/2021

Bubinga
Bubinga ist ein sehr geschätztes, schweres und hartes Edelholz, das vor allem durch Farbe und Maserung besticht und eine gewisse Ähnlichkeit mit einigen Palisanderhölzern aufweist (siehe die o. g. Fantasienamen). Das Sortiment kann Holz der drei oben genannten Arten enthalten. Die Hölzer sind sowohl äußerlich (Farbe, Holzbild) wie auch strukturell mit konventionellen Methoden der Holzartenbestimmung nicht zu unterscheiden.

Kernholz hellrot bis weinrot, deutlich abgesetzt vom blass-gelblichen, 4 bis 7 cm breiten Splint; häufig durch 1 bis 5 mm breite, dunkel rotbraune oder violette Zonen unterbrochen, die auf dem Querschnitt mehr oder weniger konzentrisch verlaufen und auf Längsflächen zu einem leicht welligen Flader- bzw. Streifenbild führen. Poren mittelgroß bis grob, von geringer Zahl und das Holzbild nur wenig beeinflussend. Speichergewebe auf Querschnitten als sehr feine und helle, die Zuwachszonen begrenzende Linien und als kleine, die Poren umfassende Felder sichtbar. Holzstrahlen fein und auf Radialflächen als kleine, bis 1 mm hohe Spiegel noch erkennbar. Faserverlauf mit Wechseldrehwuchs, häufig auch mit starken Abweichungen, die eine dekorative Maserung (geflammt, Pommelé u.a.) erzeugen.

Bubinga ist ein schweres und hartes Holz mit guten Festigkeitseigenschaften, die in etwa im Bereich von Kempas und ähnlich schweren Hölzern liegen. Wegen der großen Härte und des oft unregelmäßigen Faserverlaufs lässt es sich mit Handwerkzeugen nur schwer bearbeiten. Für die maschinelle Bearbeitung wie sägen, hobeln, fräsen ist der Kraftaufwand erheblich und es sollten Hartmetall bestückte Werkzeuge verwendet werden. Bei ausgeprägtem Wechseldrehwuchs und anderen Faserabweichungen ist auf scharfes Werkzeug zu achten, um Faserausrisse und damit verminderte Standzeiten zu vermeiden. Nach gründlichem Dämpfen ist Bubinga gut messerbar. Nägel und Schrauben halten gut, Vorbohren ist erforderlich. Die Verleimung kann mitunter zu Schwierigkeiten führen und wird deshalb nur für Innenanwendungen empfohlen.

Die Dauerhaftigkeit des Kernholzes gegen Pilz- und Insektenbefall ist im Mittel gut, Abweichungen nach oben (Klasse 1) und unten (Klasse 3) sind jedoch möglich, da es sich um Holz von drei verschiedenen Arten handelt.

Vollholz für mechanisch belastete Konstruktionen, Fahrzeug- und Containerböden, hochwertige Möbel, Parkett, Treppen, Bürstenrücken, Griffe und Marketeriewaren, Holzblasinstrumente, Schnitzereien, Drechslerwaren wie Leuchter, Lampen, Schalen und Knöpfe. Dekorative Messerfurniere für Möbel, Vertäfelungen, Gehäuse und Kästen.

Bubinga ist ein sehr geschätztes, schweres und hartes Edelholz, das vor allem durch Farbe und Maserung besticht und eine gewisse Ähnlichkeit mit einigen Palisanderhölzern aufweist (siehe die o. g. Fantasienamen). Das Sortiment kann Holz der drei oben genannten Arten enthalten. Die Hölzer sind so...

MahagoniSeit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken aus der Branche der Luxusmöbel ist das Mahagoniholz. Die rötlich-braune ...
08/09/2021

Mahagoni
Seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken aus der Branche der Luxusmöbel ist das Mahagoniholz. Die rötlich-braune Färbung mit goldenem Glanz macht es edel und begehrt. Doch seine schöne Optik ist nicht alles, was dieses Holz auszeichnet. Bei uns erfahren Sie mehr über dessen Herkunft, Merkmale, Verwendung und Kosten.

Mahagoniholz ist ein tropisches Edelholz aus der Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae), die etwa 50 eigene Untergattungen besitzt. Das echte Mahagoni beschränkt sich auf eine einzige Gattung, die aus Amerika stammt. Andere Gattungen, etwa aus Afrika, sind kein echtes Mahagoniholz.

Das echte, amerikanische Mahagoni ist ein Laubbaumholz und stammt von Bäumen der Gattung Swietenia. Diese umfasst insgesamt drei Baumarten: Swietenia mahagoni, Swietenia humilis und Swietenia macrophylla. Im internationalen Handel ist lediglich die letzte erhältlich.

Alle drei Arten unterliegen dem Washingtoner Artenschutz-Abkommen (CITIES). Das bedeutet, dass das Herkunftsland für den Export eine Ausfuhrgenehmigung benötigt, die eine legale Abholzung bestätigt. Für den Import nach Deutschland ist eine Genehmigung des Bundesamtes für Naturschutz notwendig.

Der amerikanische Mahagonibaum gilt als Urwaldriese. Er kann 40 bis 60 Meter hoch werden und einen Stammdurchmesser von 3,50 Metern erreichen. Die Besonderheit seines Wuchses ist, dass die Äste erst sehr weit oben beginnen, etwa bei 20 Metern. Er hat also einen langen Stamm ohne Astlöcher. Diese Eigenschaft ergibt ein gleichmäßiges Holzbild.

Das Holz des Swietenia macrophylla zeichnet sich durch seine Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen und Witterung sowie durch seine einzigartige rotbraune Färbung mit goldenem Glanz aus. Echtes, amerikanisches Mahagoni ist eine sehr begehrte, hochwertige, aber auch teure Holzvariante. Alternative Bezeichnungen lauten: Mahogany (englischsprachige Länder) oder Acajou d’Amérique (französischsprachige Länder).

Das natürliche Verbreitungsgebiet des echten Mahagoni liegt in Mittelamerika und in den tropischen Teilen Südamerikas. Weil der Baumbestand von Swietenia mahagoni und Swietenia humilis stark zurückgegangen ist, befindet sich ausschließlich Swietenia macrophylla im internationalen Handel. Diese Baumart verfügt über größere Vorkommen in Mexiko, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Kolumbien und Ecuador.

Um die hohe Nachfrage zu decken, findet auf Plantagen in Südostasien ein gezielter Anbau des amerikanischen Mahagonis statt.

Seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken aus der Branche der Luxusmöbel ist das Mahagoniholz. Die rötlich-braune Färbung mit goldenem Glanz macht es edel und begehrt. Doch seine schöne Optik ist nicht alles, was dieses Holz auszeichnet. Bei uns erfahren Sie mehr über dessen Herkunft, Merkmale, V...

NussbaumUrsprünglich stammt der Walnussbaum aus Mittelasien. In Europa eingeführt wurde er aber bereits zur Zeit der Ant...
08/09/2021

Nussbaum
Ursprünglich stammt der Walnussbaum aus Mittelasien. In Europa eingeführt wurde er aber bereits zur Zeit der Antike. Anfangs standen im Vordergrund die wohlschmeckenden, nahrhaften Walnüsse. Der systematische Anbau von Walnussbäumen setzte sich in Europa erst ca. 800 n. Chr. auf Bestreben von Karl dem Großen durch. Es gibt 20 Arten von Walnussbäumen, die weltweit verbreitet sind.

Nussbäume wachsen außer in Europa und Asien auch in Nord- und Südamerika. In Europa gibt es die größten Nussbaumbestände in den südeuropäischen Ländern. Der Nussbaum gedeiht aber auch jenseits der Alpen und ist in Mittel- und Nordeuropa ebenfalls verbreitet. Vor Jahrhunderten wurde aber bereits das schöne Holz der Bäume verwendet. Nussbaumholz als Baustoff kam vorwiegend für die Fertigung von Möbeln und Instrumenten zum Einsatz.

Ähnlich wie der Kirschbaum und weitere Bäume ist der Nussbaum sowohl Lieferant von Früchten wie von Nutzholz. Je nach Region und Wachstumsbedingungen erreichen Nussbäume Höhen von 15 m bis zu 25 m. Während der ersten Jahre nach der Pflanzung wachsen die Bäume eher langsam. Nach der Entwicklung legt der junge Baum an Geschwindigkeit beim Wachstum enorm zu und wächst sehr schnell. Bei ausgewachsenen Bäumen können die Stammdurchmesser bis zu 80 cm betragen.

Für die Verwendung vom Nussbaumholz als Baustoff werden in der Regel Bäume von geradem Wuchs und von 6 m bis 10 m gefällt. Damit bildet sich auch das wertvolle Kernholz der Walnussbäume aus und sie werden für die Holzgewinnung nutzbar. Wegen der weiten Verbreitung gibt es Nussbaumholz als Baustoff sowohl als einheimisches Holz wie als Importholz.

Das Kernholz des Nussbaums ist ein Hartholz, das als Edelholz gehandelt wird. Das Holz wird der Dauerhaftigkeitsklasse 2 bis 3 zugeordnet. Das Splintholz hat dagegen eine entschieden geringere Dauerhaftigkeit. Geht es um Nussbaumholz als Baustoff, ist grundsätzlich von dem harten Kernholz mit einer guten Beständigkeit und langen Lebensdauer die Rede.

Gefragt ist das Edelholz der Walnussbäume vor allem wegen der sehr schönen Färbung und Maserung. Einen großen farblichen Unterschied gibt es zwischen dem europäischen Nussbaumholz und dem amerikanischen Nussbaum, auch Black Walnut. Der europäische Nussbaum kann eine Färbung des Kernholzes von graubraun bis hellgrau haben mit scharf kontrastierenden Masern und sehr schön ausgebildeten, deutlichen Strahlen. Üblich ist aber auch europäisches Nussbaumholz mit brauner bis leicht rötlich-brauner Färbung mit einer Maserung, deren Streifen fast ins Schwarz reichen. Europäisches Nussbaumholz hat regional verschiedene Färbungen.

Ursprünglich stammt der Walnussbaum aus Mittelasien. In Europa eingeführt wurde er aber bereits zur Zeit der Antike. Anfangs standen im Vordergrund die wohlschmeckenden, nahrhaften Walnüsse. Der systematische Anbau von Walnussbäumen setzte sich in Europa erst ca. 800 n. Chr. auf Bestreben von Ka...

KirschholzKirsche schmeckt nicht nur super gut, sondern sieht auch noch ziemlich stylisch aus! Durch ihre pinkfarbene Sc...
08/09/2021

Kirschholz
Kirsche schmeckt nicht nur super gut, sondern sieht auch noch ziemlich stylisch aus! Durch ihre pinkfarbene Schönheit sind Kirschbäume zur Blütezeit von April bis Mai sogar ein echter Instagram Hotspot. Mit der rotbraunen – fast schon Mahagoni-ähnlichen – Farbe ist auch das Holz enorm begehrt und rar für Möbel. Unsere Interior-Experten haben sich die Eigenschaften des Kirschbaumholzes einmal ganz genau angesehen und verraten Ihnen, welche Vorzüge das hölzerne Material zu bieten hat. Obendrein gibt’s natürlich auch noch passende Pflegetipps und tolle Kombinationsideen für Ihre Schmuckstücke aus Kirschbaumholz.

Der Kirschbaum zählt zur Familie der Rosengewächse. Wussten Sie übrigens, dass nur das Holz der Vogelkirsche (im Randbereich von Laubwäldern), auch als Süßkirsche bekannt, als Kirschholz bezeichnet wird?

So heißt zum Beispiel das in Amerika wachsende Kirschbaumholz im Handel „Black Cherry“. Das Holz ist wie das vom amerikanischen Nussbaum besonders dunkel. Der klassische Kirschbaum ist vor allem in Teilen Mitteleuropas beheimatet. Insgesamt gibt es nahezu 200 verschiedene Kirschbaumarten, die sowohl in Kleinasien, Nordpersien, der Türkei, im Kaukasus und im Irak wachsen. Die japanischen sowie tibetischen Kirschbaumarten werden hingegen nicht für die Holzgewinnung kultiviert, sondern dienen hauptsächlich als eindrucksvolle Zierbäume in Parks.

Am besten kommt Kirschbaumholz in Kombination mit hellen Tönen zur Geltung. Möchten Sie aber vor allem die Eleganz unterstreichen, machen sich dezente Farben wie Weiß, Grau, Beige oder Braun sehr schön zum dunklen Kirschbaumholz. Wer es etwas kräftiger und moderner mag, verleiht seinen vier Wänden mit Rot, Lila oder Beerentönen einen wohnlichen Charakter. Im Mix mit Edelstahl wirkt das Holz übrigens besonders modern!

Kirsche schmeckt nicht nur super gut, sondern sieht auch noch ziemlich stylisch aus! Durch ihre pinkfarbene Schönheit sind Kirschbäume zur Blütezeit von April bis Mai sogar ein echter Instagram Hotspot. Mit der rotbraunen - fast schon Mahagoni-ähnlichen - Farbe ist auch das Holz enorm begehrt un...

EicheEichenholz ist eines der vielseitigsten Hölzer, das sich in der Natur finden lässt. Nicht nur optisch unterscheidet...
08/09/2021

Eiche
Eichenholz ist eines der vielseitigsten Hölzer, das sich in der Natur finden lässt. Nicht nur optisch unterscheidet sich die Eiche, die wahlweise in hellen oder dunkleren Nuancierungen verfügbar ist, auch die Einsatzgebiete des robusten Holzes variieren stark.

Insbesondere in der Möbelindustrie konnte sich das Eichenholz einen Namen machen und gilt mittlerweile als äußerst robustes und haltbares Holz mit hohem Wiedererkennungswert, das sich durch Schönheit und eine klassische Eleganz auszeichnet.

Um die Beliebtheit der Eiche besser nachvollziehen zu können, macht es allerdings Sinn, sich mit ihren besonderen Holzeigenschaften auseinanderzusetzen und die Einsatzbereiche des Eichenholzes näher zu beleuchten.

Die Eiche ist ein Baum, der zur Familie der Buche zuzuordnen ist, sich in bis zu 600 unterschiedliche Gattungen unterteilt und sich in ganz Europa finden lässt. Der Baum lässt sich leicht aufgrund des beeindruckenden massigen Stamms erkennen, der mitunter über eine Breite von bis zu 3 Metern verfügt. Auch die dicht bewachsene Baumkrone schindet Eindruck, obwohl die Eiche alles andere als ein hochgewachsener Baum ist. Im Gegenteil – eine Höhe von 25 Meter zählt zum Standard, was für eine eher durchschnittliche Größe im Vergleich zu anderen Baumarten spricht.

Die Möbel, die aus Eichenholz angefertigt werden, zeichnen sich durch ihre hohen Qualitätsmerkmale aus, allerdings müssen moderne Eichenmöbel darum nicht unbedingt schwer oder besonders massig ausfallen. Zeitgemäße Designer in der Möbelindustrie wissen, wie man Eichenholz modern interpretiert, um die Möbel auch für die jüngere Generation interessant zu machen.

Daher gilt Eichenholz auch als ein echter zeitloser Klassiker, der sich bereit vor vielen Jahren in der Stube der Großmutter finden ließ, aber auch bei der jüngeren Generation der Familie in der Gegenwart großen Anklang findet.

Eichenholz lässt sich in unterschiedliche Varianten unterteilen. Entscheidend ist, welche Qualität das Holzmaterial aufweist, die oft davon abhängt, wieviele Jahre der Baum in der freien Natur wachsen konnte.

Insbesondere Bäume, die über lange Zeit langsam wachsen konnten, liefern Holz, das sich durch die höchste Qualität auszeichnet. Jung gefällte Bäume hingegen liefern ein Holzmaterial mit grober Struktur, das oft den hohen Anforderungen – beispielsweise in der Möbelindustrie – nicht erfüllen kann. Grundsätzlich lässt sich Eichenholz somit in eher „mildes“ Eichenholz und hartes Eichenholz unterteilen.

Eichenholz ist eines der vielseitigsten Hölzer, das sich in der Natur finden lässt. Nicht nur optisch unterscheidet sich die Eiche, die wahlweise in hellen oder dunkleren Nuancierungen verfügbar ist, auch die Einsatzgebiete des robusten Holzes variieren stark. Insbesondere in der Möbelindustrie ...

BucheDie Buche hat gelernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich gegen andere Bäume durchzusetzen. Sie beg...
08/09/2021

Buche
Die Buche hat gelernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich gegen andere Bäume durchzusetzen. Sie begnügt sich mit einer dünnen, silbergrauen und glatt bleibenden Rinde. Wie hohe Säulen streben die gewaltigen Stämme in schwindelnde Höhen und tragen grüne Blätterkuppeln, die unter sich nichts wachsen lassen. Die beeindruckenden Buchenwälder werden deshalb auch oft ehrfürchtig „Buchendome“ genannt, weil sie wie in einer Kathedrale das Echo zurückwerfen.

Das äußerst harte Buchenholz zeigt ein sehr homogenes Bild. Es ist oft recht blass und wird daher häufig gedämpft, um seinen Farbton hin ins rötlich-braune zu intensivieren. Meist hat das mittelporige Holz eine schlichte Maserung. Eine Ausnahme hierzu stellt die sogenannte Kernbuche dar, die auf Grund ihres Alters einen unregelmäßigen Kern ausbildet.
Buchenholz ist schwerer als Eiche, zäh und besitzt eine hohe Abriebfestigkeit. Ihr Nachteil des relativ preisgünstigen Holzes: Auch nach der Trocknung arbeitet das Holz weiter, so dass wir empfehlen, es nicht zu starken Feuchtigkeitsschwankungen auszusetzen.

Bereits im 6. Jahrhundert verwendete man aus dünnen Holzbrettchen zusammengestellte Schreibwerke und nannte sie Buch, da sie aus dem Holz der Buche gemacht wurden. Ansonsten spielte das Holz lange Zeit nur als Brennholz eine Rolle, da es den höchsten Heizwert besitzt. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde die Buche als Werkstoff entdeckt und hat sich mittlerweile zu einer vielseitig verwendeten Holzart entwickelt. In der Möbelfabrikation wird sie als Massivholz, Sperrholz oder Formschichtholz für die Herstellung stark beanspruchter Oberflächen wie beispielsweise Schulmöbel verwendet. In unserem Sortiment finden Sie Küchengeräte, Haushaltswaren wie Nähkästen, Wäscheklammern, einfache Bürsten- und Besenkörper sowie Holzspiele aus Buche.

Die Buche hat gelernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich gegen andere Bäume durchzusetzen. Sie begnügt sich mit einer dünnen, silbergrauen und glatt bleibenden Rinde. Wie hohe Säulen streben die gewaltigen Stämme in schwindelnde Höhen und tragen grüne Blätterkuppeln, die unt...

BirkeDie Birke zählt zu den bekanntesten Bäumen überhaupt. Kein Wunder, schließlich ist die Birke auch von Nicht-Botanik...
08/09/2021

Birke
Die Birke zählt zu den bekanntesten Bäumen überhaupt. Kein Wunder, schließlich ist die Birke auch von Nicht-Botanikern auf den ersten Blick erkennbar. Charakteristisches Merkmal der Birke ist der weiß-schwarze Stamm mit der abblätternden Rinde. Und auch die berühmten „Kätzchen“ (die Blütenstände der Birke) machen die Identifikation einer Birke einfach. In Deutschland sind zwei Arten der Birke (lateinisch Betula) verbreitet: die Moor-Birke und die Hänge-Birke. Insgesamt gibt es aber über 50 Arten.

Die Birke gehört in Europa und Asien zu den heimischen Bäumen und Sträuchern. Da sie recht genügsam ist, wächst die Birke vor allem dort, wo andere Bäume nicht gedeihen können. Meist besiedelt sie als erste Baumart kahle Flächen und Lichtungen. In Mitteleuropa wächst die Birke in der Regel alleine oder in kleinen Gruppen. Sie wächst sehr schnell und sehr hoch. Bereits nach sechs Jahren sind Wuchshöhen von sieben Metern keine Seltenheit.

Ausgewachsen können sie bis zu 30 Meter hoch werden. Im Gegensatz zu anderen Laubbäumen wird die Birke mit einem Höchstalter von 120 Jahren aber nicht besonders alt.

Die Birke fasziniert die Menschen schon seit vielen Jahrhunderten. Nicht nur die besondere Optik, auch die ihr zugeschriebenen Heilkräfte machten die Birke zum gefragten Nutzbaum. Vor allem die wasserdichte Rinde der Birke und der vielseitig einsetzbare Birkensaft wurden genutzt. Zudem gilt die Birke als Symbol der Fruchtbarkeit und des Lichts. Noch heute wird die Tradition des Maibaums vor allem in vielen Dörfern gepflegt und jedes Jahr im Frühling eine Birke aufgestellt.

Es hat eine gelblich-weiße bis rötlich-gelbe Farbe. Gelegentlich ist es fast weiß. Meist dunkelt es aber sehr schnell nach. Auch die Maserung ist besonders fein und durch die hellen Linien teilweise kaum erkennbar. Gelegentlich kommt auch eine flammartige Maserung, die an eine Eisblume erinnert, vor. Unbehandelt schimmert das Holz der Birke leicht seidig.

Die Birke zählt zu den bekanntesten Bäumen überhaupt. Kein Wunder, schließlich ist die Birke auch von Nicht-Botanikern auf den ersten Blick erkennbar. Charakteristisches Merkmal der Birke ist der weiß-schwarze Stamm mit der abblätternden Rinde. Und auch die berühmten „Kätzchen“ (die Blü...

AhornholzAhornholz ist leicht zu verarbeiten und sehr robust, Zeichen der Abnutzung finden sich nur selten. In weiten Te...
08/09/2021

Ahornholz
Ahornholz ist leicht zu verarbeiten und sehr robust, Zeichen der Abnutzung finden sich nur selten. In weiten Teilen Europas ist das Holz in verschiedenen Arten zu finden.

Dabei gehört der Ahorn zu den Laubbäumen, in Europa ist er einer der wichtigsten Waldbäume. In Deutschland wird zwischen den drei Arten Spitzahorn, Feldahorn und Bergahorn unterschieden, Spitzahorn und Bergahorn werden industriell weiterverarbeitet.

Für die Produktion in Nordamerika werden die Arten Zuckerahorn und Eschenahorn verwendet. Darüber hinaus ist der Ahorn in England, in West-, Südost- und Zentraleuropa und in Kleinasien in verschiedenen Arten verbreitet.

Das Aussehen des Ahornholzes unterscheidet sich je nach Art. Manche Arten besitzen sehr helle Tönungen, die fast einem Weißton entsprechen, andere sind hellbraun oder rötlich-grau gefärbt.

Das Holz des Ahornbaumes, der in Amerika und Kanada wächst, ist gelblich-braun und relativ dunkel. Deutsches Ahornholz vom Bergahorn ist eher gelblich-weiß gefärbt und dunkelt durch Sonneneinstrahlung stark nach.

Ahornholz hat eine gleichmäßige Struktur und verfügt über kleine Poren. Europäisches Ahornholz ist dezent in seiner Maserung, feine hellbraune Linien treten auf.

Ahornholz ist ein mittelhartes bis hartes Holz. Es hat eine Tendenz zum Reißen, ist jedoch auch sehr fest und relativ elastisch. Mit Holzwerkzeugen jeder Art lässt es sich leicht bearbeiten. Die Oberfläche des Holzes lässt sich unkompliziert lasieren, lackieren und beizen.

Allerdings ist es nicht für den Außenbereich geeignet, weil es nicht witterungsbeständig ist. Ahornholz kann sich verfärben, wenn es nicht richtig getrocknet wird, feine blaue Streifen treten auf.

Zeitgleich ist das Holz des Ahorns relativ stabil in seiner Form und widerstandsfähig gegen alle Arten der täglichen Nutzung. Es kann sich jedoch unter Umständen verziehen, Schwindung zeigt sich nur selten.

Da Ahornholz nicht witterungsbeständig ist, wird es hauptsächlich für den Innenbereich verwendet. In der Herstellung von Möbeln findet es als Massivholz oder Furnier Anwendung, auch für Dekorelemente wird es genutzt.

Im Innenausbau wird Ahornholz gerne für Treppen und Bodenbeläge verarbeitet, weil es sehr widerstandsfähig gegenüber der täglichen Abnutzung ist. Vor allem Parkett aus Ahornholz ist strapazierfähig.

Für einen besseren Kontrast wird helles, europäisches Ahornholz häufig mit anderen dunklen Hölzern eingesetzt.

Außerdem wird das Holz des Ahornbaumes in der Kunst eingesetzt, um Bildhauerarbeiten oder Schnitz- und Drechselwerke zu erstellen. Aber auch für die Herstellung von Kinderspielzeug ist Ahornholz ein beliebtes Material.

Ahornholz ist leicht zu verarbeiten und sehr robust, Zeichen der Abnutzung finden sich nur selten. In weiten Teilen Europas ist das Holz in verschiedenen Arten zu finden. Dabei gehört der Ahorn zu den Laubbäumen, in Europa ist er einer der wichtigsten Waldbäume. In Deutschland wird zwischen den d...

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