Feng Shui Dao

Feng Shui Dao Revitalisierung von Standorten, Gebäuden, Häusern und Wohnungen Unsere Wohn- und Arbeitsräume machen unsere unmittelbare Umgebung aus.

Qi-Mag Feng Shui - tiefgründig & zeitgemäß
Das Wort Qi-Mag enthält bereits den Kern dessen, worum es im Qi-Mag Feng Shui geht: Magnetismus von Qi, also Anreicherung von Qi und somit Sauerstoff, der Grundlage für Vitalität, Harmonie und Erfolg. In den meisten Häusern in Europa fließt jedoch nur eine geringe Vitalenergie. Ursachen sind unter anderem die Hausform und -gestaltung sowie das kältere Kli

ma in gemäßigten Klimazonen. Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die Vitalenergie im Gebäude nur etwa fünfzig bis sechzig Prozent beträgt, wenn bei kaltem Wetter alle Fenster und Türen geschlossen sind. Auf Grund einer starken Elektrosmogbelastung können Vitalenergie und Sauerstoffgehalt noch weiter bis auf unter fünfzig Prozent sinken. Eine der Hauptursachen menschlicher Gesundheitsprobleme ist in Schlafzimmern und am Arbeitsplatz zu suchen. Dort, wo wir uns über Stunden aufhalten, sollte das Umfeld so gestaltet sein, dass es unseren Körper unterstützt und ihm Vitalität gibt. Sich manifestierende Symbole
Die Praxis des Feng Shui umfasste im alten China Gebäudeanordnungen, Design, Formen und Farben - aber auch Landschaften, Erdformationen, unterirdisches Qi und die Beurteilung des Qi der Gegend und der Himmelsrichtungen im Zusammenspiel mit den Bewohnern. Ein Feng Shui-Berater richtet das Feng Shui traditionell nach dem Mann aus, der für den Wohlstand und das Geld einer Familie zu sorgen hat, sprich für deren Überleben. Heutzutage arbeiten aber meist Mann und Frau, auch gibt es viele Störzonen, die durch Materialien, Technik und Strom verursacht werden. Die moderne Baukunst liebt das freie Spiel der Formen und individuellen Darstellungsmöglichkeiten. So enstehen oft aberwitzige Gebäude, die zwar schick sind, aber keine dauerhafte Unterstützung für die Bewohner oder das Unternehmen gewähren können. Aus Sicht des Feng Shui sind die möglichen Auswirkungen sehr häufig vorhersehbar: Würden Sie Ihr Geld lieber einer soliden, stabilen Bank mit festen Mauern anvertrauen? Oder einem Prunkpalast aus dem zerbrechlichen Material Glas, der keine Energie halten kann? Aus Sicht des Feng Shui war die aktuelle Finanzkrise schon Jahre zuvor vorhersehbar. Denn der Mensch sollte die sich manifestierenden Symbole nicht getrennt von sich sehen. Moderne Herausforderungen
Unter Leitung von Dr. Jes T.Y. Lim hat es sich das Qi-Mag Institut zur Aufgabe gemacht, die oben erwähnten modernen Feng Shui-Herausforderungen bei Beratungen und in der Ausbildung mit einzubeziehen. Die Qi-Mag Feng Shui-Berater nehmen ihre taoistischen Vorfahren ernst: Es geht darum, Energien zu harmonisieren und das Qi anzureichern. Wie kann klassisches Feng Shui helfen, wenn Sie auf Störzonen schlafen, durch Funk- und Elektrostrahlung der Luft der Sauerstoff fehlt oder Sie in Glasvitrinen sitzen müssen, die kein Qi halten können? Mit dem Fundament all seiner persönlichen Beobachtungen, dem von Grund auf erlernten Wissen über Gesundheit, Feng Shui, erfolgreiche Geschäfte und die uns umgebenden Energien entwickelte Jes Lim über Jahrzehnte das international anerkannte Qi-Mag Feng Shui. Qi-Mag Feng Shui bedient sich in allen Details des klassischen Wissens um gutes Feng Shui und wendet dies in einer modernen und zeitgemäßen Form an: Sowohl wenn es darum, geht neue Gebäude zu konzipieren, als auch wenn Bestehendes zum Wohle und Segen aller renoviert werden soll. Die Kunst & Wissenschaft der Erd-Geomantie
Die Kunst der Geomantie wurde in vielen Kulturen der Welt praktiziert, bis sie im letzten Jahrhundert in der westlichen Welt mehr und mehr verloren ging. Man begann Materie nicht mehr als Energieform, als etwas Lebendiges und Beseeltes zu betrachten, sondern als etwas Statisches und Unbelebtes. In Europa wird die Kunst der Geomantie bereits seit Jahrtausenden praktiziert. Unsere Vorfahren standen noch mehr mit den uns umgebenden Energien und Naturwesen in Verbindung, sie hatten ein mystisches, magisches Weltbild. Das Wissen um die Energien in der Erde wurde in früheren Zeiten sehr bewusst wahrgenommen. Vor der Christianisierung lebten die germanischen und keltischen Stämme in intuitiver Verbindung mit Mutter Natur. Die Inquisition hat allerdings einen großen Teil des alten Wissens mit Angst und Gewalt zunichte gemacht. Dabei wurden nicht nur Schlösser und Gutshöfe, sondern besonders auch Klöster und Kirchen auf natürlichen Kraftplätzen errichtet. Die Unterstützung, die man auf solchen ausgewählten Plätzen erhält, wollten sich die Mächtigen nicht entgehen lassen. Die frühere Baukunst hat die Kraft der Landschaft in ihrer Architektur und Grundstückswahl genauestens mit einbezogen und sich zu Nutze gemacht. Bis heute kann man das Erhebende und die Kraft solcher Orte spüren. Offenheit für die Energien der Erde
Auch das einfache Volk hatte Gespür und war offen für Energien aus der Erde und der Umgebung. Im Allgäu legten die Bauern zum Beispiel früher einen Spiegel mit der Spiegelseite Richtung Erde, wenn die Kinder Bettnässer waren. Sie spiegelten so die belastenden Energien der Wasseradern wieder zurück in den Boden – bis heute eine wirksame Methode, die allerdings sorgsam angewendet werden muss. Weihung von Plätzen
In China hat die Geomantie eine starke Tradition. Taoismus befasst sich umfassend mit der Meisterschaft über die Energien, so auch mit der Energie, die aus der Erde steigt, die Steine, Berge, Orte, Wasser und Pflanzen beseelt. Traditionell holt man im alten China taoistische Geomanten hinzu, um einen Platz zu weihen, bevor man ihn bezieht oder bebaut. Auch säubern diese Meister einen Wohnort von Krankheiten und Unglück, da solche Geschehnisse über lange Zeiträume gespeichert sein und somit negative Auswirkungen auch auf spätere Bewohner haben können. Verehrung der Berge
Von China aus verbreitete sich diese Kunst in viele Länder Asiens. In Bhutan gehört bis heute noch die Kunst der Geomantie / Tsepa neben der Zimmerei zu den zwölf traditionellen Künsten. Im alten Tibet haben die Einheimischen Berge geehrt: Man versuchte zu vermeiden, diese zu verletzten. Wenn man doch den Berg angraben musste, bereitete man dies mit Ritualen und Opferungen vor. Für die Tibeter sind die Berge bis heute durch eine Art Bergkönig beseelt. In ihrem Weltbild wird ein Berg stumpf und energiearm, wenn ein Bergkönig sich nicht mehr wohl fühlt und deshalb auswandert. Es gibt Geschichten, wonach die Einheimischen diese Bergkönige sehen konnten - besonders viele Bergkönige sind wohl nach der Einwanderung der Chinesen verschwunden, da diese angefangen haben, Gold und Bodenschätze zu schürfen. Hochachtung vor der Kraft der Natur
In Indien werden bis heute Bäume als Personen und Gottheiten verehrt. Man bringt ihnen Opferungen dar und macht bestimmte Rituale für sie. Die Verbundenheit der Indianer Nordamerikas mit der Natur sind ebenso bekannt wie die schamanischen Fähigkeiten und das Gespür der Indianer Südamerikas. Man findet bei den Aboriginies in Australien, den Maoris in Neuseeland, den Stämmen Afrikas, den Eskimo-Stämmen, bei den Kahunas auf Hawaii, aber auch in Russland und Arabien den Respekt und die Hochachtung vor der Kraft der Natur und diverse Rituale und Fähigkeiten, um mit ihr im Einklang zu schwingen. Der Tao des Wandels
Langsam beginnt auch die westliche Wissenschaft zu erkennen, dass alle Materie als freies Spiel der Energien zu betrachten ist und sich ständig bewegt und ändert. Sie wird von Gedanken und Gefühlen beeinflusst und ist gar nicht so solide, dauerhaft und statisch, wie das westliche Bewusstsein diese großteils noch wahrnimmt. Ohne ständigen Wandel wäre nichts wahrnehmbar. Das Leben wäre wie ein Bild und nicht wie ein Film. Es ist alles in unserem Universum von Liebe und Leben durchströmt! Der Begriff Feng Shui hat jedoch eine umfassendere Bedeutung. Feng steht für Wind, Luft, Gas, Wolke, Sturm, Energiefelder und Strahlung. Zur Interpretation von Feng gehören Strukturen, die den sanften Fluss des Windes lenken oder beeinflussen. Das können Hügel, Berge, Felsen, Gebäude und von Menschenhand errichtete Strukturen sein. In Gebäuden ist es die Innenarchitektur und die Platzierung der Gegenstände in Räumen. Shui steht für alle fließenden Gewässer, Teiche, Regen, Straßen, sowie Pflanzen und andere Lebewesen, die von Wasser genährt werden. Fließendes Wasser in Form eines Brunnens oder einer Wasserwand sollte in keinem Gebäude fehlen. Feng Shui hat zum Ziel Harmonie, Gesundheit und Wohlstand zu stärken und die Familie zu erhalten. Dies gelingt durch eine gesunde harmonische und fruchtbare Gestaltung der Lebens- und Arbeitsumgebung.

Adresse

Nuremberg

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Feng Shui Dao erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen