30/05/2026
Furnus M.5 in Oberbayern.
Hier lag die Schwierigkeit im Einbringen eines Holzbackofens hinter das Haus - der Garten ist nicht mit einem geeigneten Transportmittel zu erreichen. Nur ein großer, teurer Autokran hätte über das Haus reichen können.
Im Winter haben wir das Vorhaben mit dem Bauherrn besprochen. Und genau hier hat hat das Furnus Konzept wieder mal seine Stärken gezeigt. Angeliefert mit Tragehilfen und telefonisch besprochen wie der 180kg schwere Ofen ohne Werkzeug zerlegt wird - mit einer Schulkreide werden die Schamotteplatten gekennzeichnet und herausgenommen. Wahlweise lassen sich auch Dach und Türe demontieren, dann wirds noch einfacher. Zu Zweit lässt sich der Basisbackofen in etwa wie eine Waschmaschine tragen.
Der Sockel ist in Eigenarbeit gebaut, der Ofen wird aufgestellt und mittels Gewindefüßen genau ausgerichtet. Dann kommen die Schamotteplatten wieder rein, Edelstahlkamin montiert und schon kann es nach einer guten Stunde losgehen.
Feuer 🔥 frei und Brotbacken. Gefeuert wird mit 4,2kg Buchenholz (würde für 5kg Brot reichen) und das Ergebnis spricht für sich - siehe Bild.
Später soll es an die Pizza gehen und unser Feuerrost liegt schon bereit und sorgt für das neapolitanische Feuer - der M.5 macht übrigens 15 Pizzen in der Stunde bei einfacher Belegung.
Jetzt noch ein paar Bilder. Und der neuen Furnisto Familie viel Freude an den Spezialitäten aus dem Furnus.